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Lassen Sie unsere Server aussen vor

Es wird oft über Peer-to-Peer gesprochen, besonders im Zusammenhang mit effizientem Ausstausch von grossen Dokumenten zwischen einzelnen Personen respektive Computern. Deshalb werden Peer-To-Peer Netzwerke oft als bessere Netzwerke angesehen, insbesondere wenn es um grosse Datenmengen geht. Es gibt aber nicht nur Vorteile! Ein grosser Nachteil ist, dass damit die Anzahl Teilnehmer an einer Sitzung limitiert wird. Weshalb ist das so?

Stellen Sie sich als Beispiel zwei Personen in Hong Kong vor, welche zusammen ein Veeting abhalten. Mit einer klassischen Videokonferenz-Lösung reisen alle Audio- und Videopakete zwischen diesen beiden Personen über unsere Server in der Schweiz. Damit schickt die eine Person Pakete zu unseren schweizer Servern, und wir schicken diese Pakete wieder zurück nach Hong Kong zur zweiten Person. Die lange Reisezeit der Pakete wird sicherlich negativen Einfluss auf die Ton- und Bildqualität haben und zu Verzögerungen führen. Mit der von uns eingesetzten Technologie können wir dieses Problem jedoch umgehen, indem wir die Pakete wann immer möglich direkt zwischen den beiden Gesprächsteilnehmern verschicken. Die Pakete suchen sich jeweils den schnellsten Weg zum Ziel und führen deshalb zu einer deutlich besseren Ton- und Bildqualität.

Die Welt ist aber leider nicht perfekt, auch Peer-To-Peer Systeme haben ihre Nachteile. Einer dieser Nachteile ist, dass wir Videokonferenzen mit nur maximal fünf Teilnehmern anbieten können (respektive 10 Teilnehmern bei einer Audiokonferenz). Alle Teilnehmer müssen zu allen anderen Teilnehmern je eine separate Verbindung aufbauen und die eigenen Ton- und Bildpakete an alle diese Teilnehmer einzeln verschicken. In einer Konferenz mit vier Teilnehmern verschicken und erhalten alle Teilnehmer jeweils 6 Datenströme (je ein ausgehender und ein einkommender Datenstrom pro Teilnehmer). Dies erfordert natürlich einiges an Bandbreite und Prozessorleistung. Sowohl die heutzutage übliche Bandbreite wie die Prozessorleistung erlauben es im Moment nicht, eine grössere Anzahl von Sitzungsteilnehmern in einem Peer-To-Peer Netzwerk zu unterstützen.

Ein weiterer Nachteil ist, dass es nicht immer möglich ist, eine Direktverbindung zwischen zwei Browsern herzustellen. Dies hat meist mit restriktiven Sicherheitsschranken im Unternehmensumfeld zu tun. Laut Statistiken von Google trifft ein solcher Fall bei etwa 15% aller Verbindungen ein.

In solchen Fälle müssen die Datenströme durch einen zentralen Server geleitet werden. Veeting Rooms betreibt solche spezielle Server, welche als Zwischenglied zwischen den beiden Browsern dienen. Diese Server stehen ausschliesslich in der Schweiz. Wichtig zu wissen ist, dass die Ton- und Bilddaten, auch wenn sie über unsere Server in der Schweiz laufen, von uns auf dem Server nicht entschlüsselt und wieder verschlüsselt werden. Die harte Verschlüsselung zwischen den Sitzungsteilnehmern bleibt auch in diesen Fällen bestehen.

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